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Strategiekongress: Was wir ändern wollen und wie

Vom 19. bis 21. September kamen über 50 Jusos aus ganz Sachsen in Leipzig zusammen, um sich eine einfache, aber unbequeme Frage zu stellen: Wie werden wir politisch wieder wirksam in der Partei und darüber hinaus?

Ausgangspunkt war eine ehrliche Analyse:

In Sachsen verschieben sich seit Jahres die politischen Kräfte nach rechts, progressive Politik gerät stets noch weiter unter Druck. Auch die Sozialdemokratie erreicht viele Menschen nicht mehr. Klar war: So wie bisher reicht es nicht. Genau deshalb ging es auf dem Strategiekongress um Orientierung, Prioritätensetzung und gemeinsame Schritte nach vorn.

In Workshops und Debatten wurde über Theorie, Inhalte und Praxis gestritten: über Umverteilung und Machtfragen, über Themen, die der Linken oft abgesprochen werden, und darüber, wie politische Arbeit vor Ort auch mit knappen Ressourcen funktionieren kann. Ziel war es, die Rolle der Jusos Sachsen neu zu schärfen: Als strategischer Akteur in der Partei und als Teil einer breiteren gesellschaftlichen Linken.

Am Ende stehen klare Linien für die nächsten Monate

Der Kongress markiert damit einen Auftakt für einen Prozess, der bis zur nächsten Landesdelegiertenkonferenz weitergeführt wird, unter anderem mit der Aktivenkonferenz vom 16.-18. Januar 2026.

Entscheidend ist jetzt, dass die entwickelten Ideen in politische Praxis übersetzt werden. Stets mit dem Anspruch, Mehrheiten für linke Politik in Sachsen zu organisieren.

Veröffentlicht

22.09.2025

Lesedauer

1 Minute

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